Natur, Tiere und Erdäpfel in Geras

Es ist der letzte schöne Sommertag, sagt der Wetterbericht. Wir starten daher früh und fahren ins Waldviertel. Unser Ziel: der Naturpark in Geras. Denn kleine Dame will wieder einmal Tiere sehen und hier gibt es ein paar Gehege.

Der Naturpark ist nahezu menschenleer und gleich zu Beginn streift ein Luchs durch sein Gehege. Später sehen wir noch Hirsche und es gibt glücklicherweise den Streichelzoo. Denn die Gehege sind so weitläufig, dass wir in den meisten die Tiere gar nicht entdecken.

Es ist eine schöne Wanderung. Zunächst entlang des Fledermauslehrpfades..

Naturpark Geras

… anschließend zum Summstein. Steckt man den Kopf in das Loch im Stein und spricht oder summt, hört man deutlich das Echo. So soll man erfahren, wie sich Fledermäuse orientieren.

Naturpark Geras

Wir spazieren weiter entlang eines Kürbisfeldes.

Naturpark Geras

Und machen eine ausgiebige Pause am langen Teich. Kleine Dame und großer Bruder probieren mit dem am Eingang erstandenen Tierfutter Fische anzulocken. Doch es zeigt sich kein einziger.

Der zweite Teil des Weges führt durch Wald am Rotwildgehege vorbei und zum Sikawild und zurück zum Eingang. Dort gibt es Schafe, Ziegen und Esel und endlich können wir das Tierfutter, das wir bereits die ganze Runde mit uns herumgetragen haben, auch verfüttern.

Naturpark Geras

Und da an diesem Wochenende zufälligerweise Erdäpfelfest in Geras ist, schauen wir dort noch vorbei. Das Highlight: Kreiseln in unterschiedlicher Form und Größe.

Geras


Alter: Der Naturpark Geras ist für jedes Alter geeignet. Ein Teil des Weges ist kinderwagentauglich.

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